Weniger ist mehr
Webpräsenzen für mobile Endgeräte
Moderne Mobiltelefone und Tablet-PCs werden immer öfter genutzt, um Informationen aus dem Internet zu erlangen. Sie können sogar komplexe Internetseiten darstellen – am besten in einer optimierten Darstellung, die auf die Touchscreen-Bedienung, den kleineren Bildschirm und die geringeren Übertragungsbandbreiten abgestimmt sind. Eine „mobil optimierte“ Website sorgt für Usability: Ein reduzierter, klarer Aufbau der Sites erhöht die Benutzerfreundlichkeit, verbessert die Ladezeiten und begnügt sich mit der im Vergleich zu Notebooks und PCs geringeren Prozessorleistung der Mobilgeräte. Der Inhalt kann der „klassischen“ Website für PCs entsprechen und lässt sich mit einem Content-Management-System ohne Mehrarbeit für mobile Geräte bereitstellen. So entsteht wenig bzw. kein Zusatzaufwand für die Pflege der mobilen Website – Nutzer profitieren jedoch von erheblichen Vorteilen.
Im Gegensatz zu Apps sind mobile Websites plattformunabhängig und bieten somit eine höhere Kosteneffizienz. Denn ob Apples iPhone, Windows-Mobile-, Blackberry- oder Android-Plattform: alle aktuellen mobilen Geräte mit Internetbrowser können die Websites darstellen.

Ergonomie und Effizienz von Apps steigern
User-Experience-Test MOBILE / APP
Bei einem User-Experience-Test für mobile Geräte und Apps nutzen wir einen Browser und ein neues Setup für Eye-Tracking-Analysen auf mobilen Devices. Eine spezielle Halterung für das mobile Endgerät erlaubt eine normale Nutzung sowie eine akkurate Messung des Blickverlaufs und eröffnet dem Kunden im Nebenraum die Möglichkeit, den Test live über einen Beamer zu verfolgen. In einem psychologischen Tiefeninterview erläutern die Teilnehmer ihr Userverhalten und ihre inhaltlichen Eindrücke anhand der Videoaufzeichnung inklusive der Blickdaten. Dabei bewerten sie den Nutzwert, das Design und den Spaßfaktor einer App für die jeweilige Zielgruppe auf Basis eines realistischen Anwendungsszenarios.
Anhand des unmittelbaren Erlebens können Usability-Probleme identifiziert und die Conversion-Rate erhöht werden. Neben Beobachtung und Teilnehmerreflexion liefern Ihnen Blickverlaufsdaten Erkenntnisse über das Userverhalten, die Wahrnehmung, die Orientierung und den Handlungsbezug Ihrer App auf einem Tablet-Display.



